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Dienstag, 26. September 2017

Machs gut, Baustelle - hier ist sie: meine kleine feine Nagelecke!

September 26, 2017
Guten Tag ihr Süßen,

heute möchte ich ganz kurz und knackig die Ergebnisse meines Nagelecken-Umbaus präsentieren - tadaaaaa!

Am Ende unseres Flurs haben wir ein kleine Nische, in welche wir ursprünglich einen Arbeitsplatz für meinem Mann eingebaut hatten. Er sollte dort in Ruhe die Aufgaben für seine Ausbildung erledigen können. Die Nische war also zunächst vollgepflastert mit dem typischen Bürozeug. Einem Drucker, Stehsammlern, Schulbüchern, Laptop, Büromaterial usw...leider gibt es von diesem Zustand kein Vorherbild, da mir ja nicht klar war, in welche Richtung sich das Ganze mal entwickeln würde.

Jedenfalls habe ich anfangs mein Nagelzeug, welches zum Start noch bequem in zwei kleine Kartons passte, immer auf dem Küchentisch ausgebreitet und nach jeder Nagel-Action wieder fein säuberlich im Badezimmerschrank verstaut. Problem: irgendwann wurde der Platz im Bad zu knapp, da ja immer mehr dazu kam. An diesem Punkt war ich es dann auch irgendwie Leid, alles immer hin- und herschleppen zu müssen.

Da mein Mann ebenfalls lieber am Küchentisch seine Aufgaben macht, habe ich seinen eigentlichen Arbeitsplatz in der kleinen Flurnische irgendwann ganz dreist vereinnahmt 😋 Optisch bot sich zunächst ein chaotischer Anblick - eine Mischung aus Büro und Hobbyecke. Irgendwann gab mein Mann dann grünes Licht zur kompletten Übernahme der Ecke durch meine Accessoires, ein Guter 💕

Also habe ich ein paar neue Regalelemente gekauft, das System ausgebaut und alles so organisiert, dass die wichtigsten Dinge griffbereit sind. Die großen Geräte wie z.B. die UV-Lampe habe ich in den Tisch integriert, sodass ich immer genug Platz auf der Arbeitsfläche habe. UV-Gele und kleines Zubehör bewahre ich lichtgeschützt in der großen Schublade auf. Meine ganzen Nagellacke habe ich in Kisten einsortiert. Schlussendlich bin ich sehr zufrieden mit dem Gesamtergebnis, da es meinen Hobbybedürfnissen absolut gerecht wird.

Zwei Kleinigkeiten werde ich zeitnah noch anschaffen: einen Zellettenspender und eine Handyhalterung. Sobald meine Nailart-Skills auf einem salonfähigen Level sind, werde ich sicher das ein oder andere Video von meinen Werken machen - in der Hoffnung, dass es der großen weiten Welt auch gefällt 😊

Jetzt wo die Nagelecke fertig ist, kann ich endlich loslegen mit den wichtigen Sachen - nämlich euch ausführlich von meinen Produkterfahrungen berichten. Im nächsten Post gibt es dann auch endlich den Exkurs zum Thema UV-Gele, versprochen!

Bis dahin wünsche ich euch allen eine tolle und vor Allem stressfreie Woche.

Eure Julia 💋

Dienstag, 19. September 2017

"Naturnagelverstärkung aka. der ganz normale Wahnsinn" oder auch: "10 Anfängerfehler und wie ich daraus lernte"

September 19, 2017



Guten Abend, guten Abend liebe Gemeinde,

ich hoffe ihr Alle hattet einen tollen Start in die Woche und entspannt euch nun in guter Atmosphäre zu Hause auf der warmen Couch. Winter is coming...

Nun, in meinem heutigen Blog-Beitrag soll es um das Thema Modellage mit UV-Gel gehen bzw. um die Naturnagelverstärkung mit Gel. Vor Allem möchte ich euch aus meiner eigenen Erfahrung Anfängerfehler aufzeigen und nützliche Tipps abseits der bekannten Tutorials geben.

Das Netz ist voll von Anleitungen zum Thema Gel-Modellage. Sei es in Form von pdf Anleitungen auf den Seiten der Online-Shops wie German Dream Nails, You-Tube Videos von namenhaften Firmen wie Jolifin, YouTube Videos von Nageldesignern, Blogs, Social Media etc...

Diese Tutorials habe ich natürlich anfangs verschlungen, wollte ich doch alles richtig machen und mich am liebsten gleich "Nagel-Profi" nennen. Von dem Nagel-Profi bin ich sicher noch weit entfernt, aber durch viel üben üben üben innerhalb der letzten 9 Monate konnte ich meine Technik insoweit ausbauen, dass meine Modellage mittlerweile schweren Stößen trotzt, ich keine Probleme mehr mit Liftings habe, meine Nägel nicht mehr abbrechen und das Ganze für meinen Geschmack natürlich aussieht.

Ausgangssituation (den kompletten Bericht findet ihr in meinem ersten Eintrag):

Meine Nägel waren...
- ...abgekaut
- ...brüchig
- ...ständig am Einreißen
- ...defacto nicht vorhanden

Was ich wollte:

- natürlich aussehende, gepflegte und etwas längere Nägel.

Wie ich angefangen habe: 

Mit einem UV-Gel Starterset von Jolifin habe ich mit der Nagelmodellage angefangen. Zusätzlich zu diesem Set habe ich mir noch einen Propusher, Nagelöl, Nagelhautentferner und einen Staupinsel gekauft.

Bei meinem ersten Versuch hielt ich mich genau an die Anleitung, die ich bei German Dream Nails gefunden habe. Das heißt um überhaupt eine "ordentliche" Ausgangsbasis zu schaffen, habe ich eine Gelmodellage inkl. Tip-Verlängerung gefertigt. Ich muss sagen, dass ich kein Fan von French bin. Kein Mensch hat von Natur aus strahlend weiße Nagelspitzen, aber das ist nunmal Geschmackssache. Deswegen habe ich auf das French verzichtet und im letzten Step über meine fertige Modellage etwas Shimmer Top-Coat gepinselt. Vorteil: so konnte ich die kleinen Patzer meines ersten Versuches ein wenig kaschieren. In den ersten 3-4 Tagen war ich wirklich zufrieden mit meinem Werk, doch dann schlichen sich die ersten Tücken, allen voran Liftings, ein. Womit wir auch schon beim Thema wären:

Meine Anfängerfehler und die absoluten Don'ts vor, während und nach der Modellage:

1. Vorher die Hände nicht "wässern" oder eincremen:

Mit der Modellage solltet ihr nicht unbedingt starten, nachdem ihr ein Bad genommen oder abgewaschen habt. Hintergrund: ähnlich wie die Haut, die beim Baden schrumpelig wird, verhält es sich mit Fingernägeln. Die Beschaffenheit des Nagels ändert sich zwischenzeitlich und das kann den Halt sehr beeinträchtigen! Ich habe anfangs den Fehler gemacht und mir teils zwischen dein einzelnen Schritten die Hände gewaschen, da ich nicht jedes Körnchen Feilstaub mit dem Pinsel wegbekommen habe. Auch das sollte man eher unterlassen.

Ebenso sollten die Hände nicht unmittelbar vorher eingecremt werden. Creme auf Naturnagel = Fettschicht = Barriere = Gel haftet nicht ordentlich. Die Pflege sollte also nicht vor, sondern nach der Modellage stattfinden.

2. Nicht rauchen:

Ja, ich bin Raucherin. Es gibt nur wenige Momente in denen ich mich zügeln kann, keinen Glimmstengel anzubrennen. Aber während meiner zweistündigen "Nagelzeit" unterlasse ich es tunlichst! Wer frisch geraucht hat und an seinen Fingern schnuppert, kann Nikotinanhaftungen riechen. Selbige befinden sich nach dem Rauchen auf dem Naturnagel und können die Haftung von UV-Gel beeinträchtigen.

Seitdem ich meine Hände zwischen den verschiedenen Modellage-Schritten nicht mehr wasche und nicht mehr während der Modellage rauche, sind die Liftings erheblich zurückgegangen. Verbannen konnte ich sie dann letztendlich mit dem für mich richtigen Gel. Mehr dazu folgt im nächsten Beitrag 💁

3. Den Naturnagel ordentlich säubern und von Unebenheiten befreien:

Egal ob sichtbare oder unsichtbare Nagelhaut - diese muss vom Naturnagel restlos entfernt werden, bevor das Gel aufgetragen wird. Genauso verhält es sich mit Nagellack. Habt ihr noch Rückstände auf dem Naturnagel, hüpft das Lifting quasi schon winkend im Kreis. Also: Nagellack restlos entfernen. Nagelhautentferner und einen Propusher/ Nagelhautfräseraufsatz schnappen und der Nagelhaut zu Leibe rücken. Mit dem Nagelhautentferner löst ihr vor Allem die nicht sichtbare Nagelhaut, welche sich beim Herauswachsen des Nagels auf der Nagelplatte mit nach oben schiebt.

4. Hygienisch Säubern:

Eigentlich unnötig zu erwähnen, aber BITTE BITTE säubert und desinfiziert euren Naturnagel vor dem Gelauftrag ordentlich! Das heißt, schnappt euch eine Zellette mit Cleaner oder Desinfektionsmittel und reibt für mehrere Sekunden über den Naturnagel. Dann lauft ihr auch nicht Gefahr, blöde Bakterien unter dem Gel einzuschließen welche u. A. Nagelpilz verursachen können.

5. Den Arbeitsplatz sauber halten:

Ich liebe unsere Katze, aber ihre Haare auf meinem Arbeitsplatz?! No way! Vor dem Nageln also alles ordentlich wischen. Falls ihr keine Staubabsaugung besitzt, legt euch ein leicht feuchtes Handtuch auf die Arbeitsfläche und tauscht dieses zur Not während der Modellage aus. Fusseln, Feilstaub und andere kleine Widerlinge im Gel oder auf dem Pinsel sehen nicht nur unschön aus sondern können auch das Ergebnis der Modellage beeinflussen. Für den Fall, dass ihr doch mal einen Fussel im Gel habt: macht keine Experimente wie rausziehen oder "rauspinseln". Entfernt das Gel vom Nagel mit Cleaner und fangt auf dem Nagel von Vorne an.  Soviel Zeit muss einfach sein 👆

6. Gel in der Nagelfalz/ auf der Nagelhaut vor dem Aushärten entfernen:

Gel, welches versehentlich in die Nagelfalz gelaufen ist bzw. auf die Nagelhaut aufgetragen wurde, muss vor dem Aushärten entfernt werden. Ich dachte mir am Anfang immer "Ach drauf gepfiffen, das feilst du weg...". Das ist keine so gute Idee, da erfahrungsgemäß eine unschöne "Wulst" entsteht, die zum Einen nicht schön aussieht und zum Anderen nicht optimal versiegelt werden kann. Also: nehmt euch die Zeit, schnappt euch ein Rosenholz- oder Hufstäbchen (oder hilfsweise einen Zahnstocher) und entfernt überschüssiges Gel auf Nagelhaut und Nagelfalz VOR dem Aushärten.

7. Gel nicht allzu dünn auftragen:

Ja, ich liiiiebe es natürlich (jedenfalls im Bezug auf die Modellage) und was ich absolut nicht will sind Schaufelräder an den Enden meiner Finger. Deshalb habe das Gel anfangs sehr dünn aufgetragen....zu dünn. Das Problem: Ein Teil des Geles verflüchtigt sicht beim Aushärten und die Gelschicht schrumpft daher. Wenn das Gel zu dünn aufgetragen wurde, können - nun nennen wir es mal - kleine "Löcher" im Gel entstehen. Vergleichbar ist das ganze am ehesten mit Orangenhaut 😆

Diese auszubessern ist schier unmöglich, da man beim buffern wahrscheinlich die gesamte zu dünne Schicht entfernt. Daher: lieber Kleckern statt Klotzen! Einen zu dicken Aufbau könnt ihr immernoch dünner feilen, einen zu dünnen Aubau "aufzufüllen" stell sich eher schwierig dar.

8. Schön Versiegeln/ Ummanteln:

Dass man die Nagelspitzen versiegeln muss, hatte ich vorher nicht explizit rauslesen können und habe es deshalb auch nicht gemacht. Grober Fehler, denn das begünstigt ebenfalls Liftings und sorgt dafür, dass euch die Modellage nach und nach abplatzt. Deshalb: die Seiten und Spitzen der Nägel immer ordentlich mit Gel ummanteln!

9. Nicht "Nachfeilen":

Klar, während der Modellage muss man mittels Buffer und Feile hier und da kleine Unebenheiten begradigen - keine Thema. Aber an einer fertigen und versiegelten Modellage sollte nicht mehr rumgefeilt werden. Damit wird die Versiegelung kaputt gemacht und Wasser, Luft und Schmutz können unter das Gel treten und somit zu Liftings führen. Also nehmt euch lieber die Zeit und feilt eure Modellage solange "glatt", bis ihr damit zufrieden seid 😘

10. Nicht Knaupeln, Piepeln oder wie auch immer ihr es nennt:

Meine neuen langen Nägel waren für mich am ersten Tag megaaa ungewohnt. Ständig hatte ich das Bedürfniss darauf rumzustreichen und mich daran zu erfreuen, wie glatt alles ist 😅 Das ist okay!

Was nicht okay ist: an ggf. auftretenden Liftings rumzupiepeln, an anfänglich nicht perfekt gefeitelten Kanten zu knaupeln oder am Schlimmsten: die frisch gefertigten Nägel direkt in Richtung Zähne zu bewegen.

Ihr habt Liftings? Okay, passiert. Nun heißt es: Ursache finden, das Lifting wegfeilen und Modellage auf dem jeweiligen Nagel neu anlegen. Knaupelt Liftings keinesfalls ab! Am Rand des Liftings ist das Gel sehr wahrscheinlich gut mit dem Naturnagel vebunden. Mit dem Gel könnt ihr potentiell Teile eures Naturnagels "abrupfen". Das kann zum Einen schmerzhaft sein und zum Anderen macht es euren Naturnagel zur Ratte. Also: NICHT KNAUPELN!!!

Ich habt einen Grat an eurem Nagel entdeckt? Auch das passiert. Feilt den Grat weg, buffert die Stelle etwas an und versiegelt den gesamten Nagel nochmal. Thema erledigt!

Ihr seid Nägelkauer und fallt nach der Modellage in alte Gewohnheiten zurück? Keine Schande, ging mir ganz genau so. Man merkt mit Gel auf den Nägeln natürlich, dass es schwieriger ist an den Nägeln zu kauen. Hier ist einfach Disziplin gefragt. Wenn euer Hirn sagt "Oh, Finger im Mund, der gehört da eigentlich nicht hin...", dann hört auf zu knabbern. Auch mir fällt es heute noch schwer, zugegeben. Gerade in stressigen Situationen ertappe ich mich manchmal dabei, wie die Hand in Richtung Zähne wandert. Aber ich höre rechtzeitig auf und beiße nicht mehr auf den Nägeln rum. Zum Einen weil es ecklig ist, zum Andern ist mir meine Zeit zu schade. Nämlich die Zeit, die ich geopfert habe, um eine schöne Modellage zu zaubern und die Zeit, die ich investieren müsste um meine Knubberei wieder auszubügeln. 


Was gibt es sonst noch zu sagen?

Nun, es gibt ein schönes Sprichwort: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!". Ich MUSSTE meine Nägel anfangs jedes Wochenende neu machen, weil ich Liftings hatte und ich mit meiner Technik nicht zufrieden war. Mittlerweile, nach nun fast 10 Monaten, würde es theoretisch reichen, wenn ich meine Nägel alle 3 Wochen auffülle um den Übergang zwischen Gel und Naturnagel zu kaschieren. Ich habe viele Gele probiert, meine Technik geändert, bin geduldiger geworden und habe mir mehr Zubehör zugelegt, welches mir mein Hobby um Einiges erleichtert.

Solltet ihr am Anfang eurer "Nagelkarriere" stehen und auf Probleme stoßen: Macht euch nichts draus und vor Allem: GEBT NICHT AUF !!! Ihr werdet sehen, irgendwann seid ihr an einem Punkt, an dem euch das Nageln Spaß macht, weil sich die gewünschten Ergebnisse einstellen.

Außerdem ist es ein Hobby, was im "laufenden Betrieb" nicht viel kostet. Einmal ein Starterset und wenig Zubehör auf dem Tisch, kommt der Rest relativ schleichend hinzu. Im monatlichen Unterhalt kostet mich mein Hobby um die 20,- €. Finde ich durchaus okay! 🙈

Ich hoffe, ich konnte der Ein oder Anderen von euch mit meinen Ausführungen ein bisschen weiterhelfen. Bei Fragen nutzt einfach die Kommentarfunktion oder schreibt mir eine E-Mail.

In meinem nächsten Post werde ich euch ein bisschen mehr zum Thema Gele erzählen und welche Produkte ich für meine Naturnagelverstärkung und somit Basis meiner Nailart nutze.



Eins davon seht ihr bereits oben im Bild, nämlich den "Jolifin Special Edition 4plus Ultra Strong Builder rosé". Für die Naturnagelverstärkung mein absoluter Liebling. Warum, wieso, weshalb erzähle ich euch im Laufe dieser Woche.

In diesem Sinne - keep on Pinseling.

 Eure Julia💋

Samstag, 16. September 2017

"Ich bastel mir mein Farbspektrum" oder auch: Warum Lacke nicht gleich Lacke sind

September 16, 2017

UPDATE 07/218:

Mittlerweile besitze ich mehr als 300 Lacke. Darunter vor Allem viele essie-Lacke und einige Indie-Lacke wie z. B. Masura, Bow Polish, Born Pretty, Femme Fatale etc... Preislich bewegen sich diese Lacke in einem Rahmen von 7 € - 14 € pro Fläschchen - also doch ein entsprechender Unterschied zu den typischen Drogerielacken. An meiner Meinung, dass ein Lack nicht unbedingt teuer sein muss um gut zu sein, hat sich bisher nichts geändert. Es ist viel mehr der Fakt, dass man individuelle und optisch besondere Nagellacke wie beispielsweise ECHTE Holos, Multichrome- oder Magnetlacke eben einfach nicht in der örtlichen Drogerie findet. Zwar gibt es immer mal LEs, aber von einer ordentlichen Vielfalt kann man dann leider auch nicht sprechen. Mein Fazit als Nagellacksuchti lautet also mittlerweile: "Wer zwischendurch einfach mal unifarben lackieren oder kleinere Nailart machen will, ist mit dem Drogerieangebot wirklich gut bedient. Wer allerdings etwas wirklich Besonderes möchte, sollte sich mit den unendlichen Weiten des Indielack-Universums vertraut machen." 🤗************************

Freitagabend, eine Spätschichtwoche liegt hinter mir und wie üblich habe ich nur knapp 70 % der Dinge geschafft, die ich mir für diese Woche vorgenommen hatte. Aber das ich mir zuviel vornehme ist ansich keine Schlagzeile, sondern der Name der Zeitung. Zwischen Vollzeitjob und Familie gibt es eben auch noch Wichtigeres, als ständig irgendwelchen Pflichten hinterherzujagen. So zum Beispiel treffe mich mich jeden Donnerstag mit einer lieben Freundin und genieße die Auszeit inmitten guter Konversationen und dem ein oder anderen Gläschen Wein 💖. Neben diesem einen festen Ritual habe ich sonst aller zwei Wochen meist den Freitagabend der Nägelbearbeitung gewidmet.

Das Problem dabei: sich nur aller zwei Wochen die Nägel zu machen (also Gel auffüllen, schöne Nailart drüber basteln etc...) ist zwar für die eigenen Pfötchen völlig aussreichend, bietet aber nichtmal im Ansatz die Möglichkeit alle Ideen und Inspiration umzusetzen, die ich Dank Instagram täglich aufsauge. "Boah, sieht das gut aus, das machst du als Nächstes!", denke ich mir ungefähr 5 mal am Tag. Die Problematik erschließt sich aus der bekannten Tatsache, dass der Mensch normalerweise nur 10 Finger hat. Tja, dumm gelaufen, dann verzichte ich eben aufs rumprobieren! Ähm...Stop...NEIN?! Da muss eine andere Möglichkeit her und genau nach solch einer Option habe ich letztes Wochenende im www geschaut. Nailsticks schienen mir für meine Anfängerbedürfnisse erstmal die richtige Wahl zu sein, weshalb ich dank Ebay am Mittwoch 200 Stück für einen recht schmalen Taler in den Händen hielt 😁

63 von den 200 Stück habe ich heute erstmal verballert, um mir eine Übersicht über mein aktuelles Repertoire von Nagellacken und UV-Farbgelen/ Carbon Colors zu verschaffen. Positiver Nebeneffekt: das Auftragen konnte ich gleich etwas länger am Stück üben. Ich habe mich bisher nicht so richtig getraut, schön weit an die Nagelhaut ranzugehen und für meinen Geschmack war da immer noch etwas zuviel Luft. Jetzt bin ich wohl auch darin fit, schätze ich 😄💪

Ich bin eine absolute Verfechterin des Mottos "Wer nur für Kieselsteine bezahlt, kann auch keine Diamanten erwarten.". Im Bezug auf das Thema Nagellacke trifft das allerdings nur bedingt zu. Um das genauer zu erklären, wäre es erstmal wichtig zu definieren was ich als hobbymäßiger Endverbraucher überhaut von einem Nagellack erwarte:

Zunächst mal erwarte ich, dass ein Nagellack spätestens nach der zweiten Schicht ordentlich deckt und die durch das Fläschchen ersichtliche Farbe auch dem tatsächlichen Ergebnis auf dem Nagel entspricht. Bei mehr als zwei Schichten hat der Lack erfahrungsgemäß Probleme, ordentlich durchzutrocknen - die Ein oder Andere von euch kennt das sicherlich. Ferner erwarte ich, dass der Auftrag problemfrei möglich ist d. h. dass der Lack keine hässlichen Schlieren zieht und das Pinselchen so gearbeitet ist, dass ich halbwegs ergonomisch an den Rand der Nagelhaut fahren kann ohne meine Hände ständig verdrehen zu müssen. Die Haltbarkeit ist nochmal ein Thema, auf welches ich aber weiter unten nochmal genauer eingehe.

Da ich quasi auf dem Dorf wohne, ist die Auswahl an umliegenden Drogeriemärkten etwas rar und deren Sortiment auch ziemlich abgespeckt (was wohl auch der Grund dafür ist, dass ich nur gut 60 Lacke besitze...). Bevor ich etwas kaufe, möchte ich es "testen" können. Daher befinden sich in meinem Lack-Sortiment vorallem Lacke von:

- Essence,
- der Rossmann Marke Rival de Loop Young,
- etwas Trend it Up und P2 von dm Drogeriemarkt
- Maybelline
- sowie ein paar Flaschen von Catrice Cosmetics.

Als es mich mal überkam, habe ich mir mehrere Fläschchen
- China Glaze über Amazon bestellt und die
- Born Pretty Stamping Lacke haben bei mir Einzug gehalten.

Im "Nippes-Laden" einen Ort weiter habe ich Letztens auch das ein oder andere "no name" Fläschchen gekauft. Namenhafte Lacke wie die von Essie oder Sally Hansen habe ich leider noch nicht in Bestand.

Jedefalls war dann heute der Tag, an dem ich alle Lacke unmittelbar vergleichen konnte, als ich sie nacheinander auf die Nailsticks auftrug. Eins vorweg: mein absoluter Favorit im Bezug auf Preis-Leistung bilden momentan mit ganz großen Abstand die Lack von Essence aus der "The Gel Polish" Serie. Sie sind mein Platz 1.

Besonders hervorzuheben ist der vergleichsweise kleine Preis - im Schnitt um die 2,- € oder weniger - durch den der Lack für wirklich Jeden erschwinglich ist. Ausserdem finde ich es ungemein praktisch, dass die Verschlüsse der Fläschen in der jeweiligen Lackfarbe daher kommen. Da ich meine Lacke in einer Kiste aufbewahre, habe ich ohne weitere Hilfsmittel mit einem Griff gleich den richtigen Lack zur Hand 👍 Bereits nach der ersten Schicht, erzielt man ein echt tolles Ergebnis, die zweite Schicht ist dann nur noch für den "Feinschliff" nötig. Die Viskosität des Lackes würde ich im Mittelfeld einordnen - eigentlich mag ich es dünner, aber dadurch würde bei dieser Serie wahrscheinlich die Deckkraft leiden. Schlieren zieht er, außer bei der Farbe Weiß, absolut keine und das Pinselchen ist für mich nahezu optimal!

Den Platz 2 teilen sich die Lacke von Trend it Up und Maybelline. Das Ergebnis ist bei Beiden nach der zweiten Schicht echt super. Der Auftrag der Trend it Up Lacke ist geringfügig weniger einfach als der der Essence-Lacke und die Fläschchen von Maybelline sind ein klitzekleines bisschen teurer. Aber trotzdem sind beide aus meiner Sicht absolut empfehlenswert!!!

Catrice landet auf meinem Platz 3. Die Viskosität ist echt toll, allerdings ist mir das Pinselchen etwas zu breit (vielleicht auch Geschmackssache) und vorallem bei den Flip Flop/ Holo-Lacken fehlt es mir etwas an Deckkraft. Hier müsste man wohl 3 Schichten für ein tolles Ergebnis auftragen und das ist mir eben eine Schicht zuviel.

Nun zu China Glaze...sorry, aber ich habe zu keinem Moment eine Rechtfertigung für den hohen Preis gefunden! Ja, die Lacke sind vielfältig, lassen sich gut auftragen und decken trotz ihrer recht dünnen Konsistenz bereits mit der zweiten Schicht. Aber ist mir das 7,- € pro Flasche und aufwärts Wert? Nicht so ganz, denn das schaffe ich mit anderen günstigeren Lacken auch. Den krassesten Vergleich hatte ich dann heute mit einem No-Name Lack und einem von China Glaze. Beide im gleichen Farbton, nämlich grün und beide eine ähnliche Viskosität . Der eine Lack kostete mich 1,- € (Hammer!) und der von China Glaze gut 8,- €...und ich konnte bis auf eine minimale Farbaweichung keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Soviel zum Thema Kieselsteine und Diamanten...

Die Lacke von Rival de Loop Young - nun, sie sind halt da. Die Pinselchen haben eine gute Form, aber an der Deckkraft könnte noch gearbeitet werden. Wobei es hier offenbar auf die Serie ankommt. Ich habe 3 kleine Fläschen aus der Colour Express Serie, die ich leider unter Ulk verbuche. Nach der zweiten Schicht ist das Ergebnis völlig unbrauchbar und ungleichmäßig. Der Lack aus der Matt Look Serie hingegen war durchaus in Ordnung. Nicht so gut wie die Trend it Up Lacke der Velvet Sensation Serie, aber verwenden kann man ihn schon.

Was Stamping Lacke betrifft habe ich leider noch keinen Vergleich, da ich nur die Born Pretty Lacke besitze. Aber diese tun was sie sollen und ich als Stamping-Noob brauchte nicht viel rumprobieren um ein tolles Ergebnis zu haben. 😉

Thema Haltbarkeit: meine Naturnägel sind mit Gel verstärkt (zum Thema Gele werde ich zeitnah einen eigenen Post verfassen). Mir ist aufgefallen, dass Nagellacke egal welcher Marke auf Gel-Nägeln viel besser halten. Über den einfachen Nagellack trage ich dann noch eine dünne Schicht Top Coat aus der "The Gel Polish"-Serie von Essence auf. Was soll ich sagen?! Hält für Nagellack bombastisch! Ich bin eine Bürostuhlakrobatin und klimper jeden Tag 8 Stunden auf die Tastatur ein. Trotzdem habe ich auch nach 7 Tagen noch nichteinmal tip wear. Erst in Woche zwei fängt es dann an den Spitzen an sich abzunutzen. Aber richtige "Platzer" wie früher auf den reinen Naturnägeln habe ich nun nicht mehr. Deshalb reicht es auch aus, wenn ich meine Nägel eben nur alle zwei Wochen bepinsel 💅

Nun, ich hoffe dass dieser kleine Exkurs in meine heutige "Lack-Erfahrung" die Ein oder Andere da draussen etwas begeistern konnte ✌

Aber nun genug zu meinen Erfahrungen...wie sieht es bei euch aus? Geht es euch ähnlich oder sagt ihr "no way, mir gehts ganz anders!" Bitte lasst euch in den Kommentaren aus, teilt eure Erfahrungen mit, stellt Fragen und weiß der Geier was. Interaktivität ist schließlich was Feines 😉

Startet gut ins Wochenende - Eure Julia 💋

Freitag, 15. September 2017

Hippie Shit F**k - darum liebe ich Mandalas

September 15, 2017
Mandalas - ja ja, ich weiß, Einige von euch rollen jetzt massiv die Augen, fühlen sie sich doch an die 5. Klasse Ethikunterricht erinnert (sorry für alle die, die dummerweise Religion gewählt haben 😋).

Lehrerin kam, knallte ein A4-Blatt auf den Tisch und es tönte in militaristischer Manier "AUSMALEN!" JAWOLL, Obergefreite Ethiktante! Trotz dieser Erinnerungen habe ich mein positives Denken gegenüber Mandalas nicht aufgegeben, ziert mich doch mittlerweile eins relativ offensichtlich auf meinem Oberarm.

Das Mandala ist eigentlich eine Bezeichnung aus dem Sanskrit und bedeutet frei übersetzt zunächst erstmal soviel wie "Rundung" oder "Kreis" und besitzt eine teils magische als auch religiöse Bedeutung. Im Hinduismus dient es meist einer universellen Veranschaulichung von relativ komplexen religiösen Zusammenhängen. Indien fasziniert mich im Allgemeinen und hat mich menschlich sehr geprägt, weshalb ich mich sehr lange und intensiv mit dem Hinduismus und vor Allem seiner Symbolik auseinander gesetzt habe.

Daher fiel es mir auch nicht schwer zuzuschlagen, als Born Pretty die Mandala Stamping Plates rausgehaun hat. Ich selber besitze aktuell nur die BP-L052, der Rest ist gerade auf dem Weg zu mir - dauert halt immer etwas länger über den halben Globus, aber das ist es mir Wert!

Zu den Born Pretty Plates kann ich nur eins sagen: absolut empfehlenswert! Ich mag es ausgefallen und Anti 0815 - und das sind sie allemal. Den passenden Stamping Lack habe ich mir bei meiner ersten Bestellung gleich dazu geordert und ich wurde nicht enttäuscht. Der Lack lässt sich auf der Platte gut verarbeiten, schmiert nicht und trocknet nicht zu schnell. Ich habe als Anfänger ein echt schönes Stamping-Ergebnis erzielt und war sehr zufrieden.

Hier meine Nailart mit der im Text genannten Platte, Lack = Essence "The Gel Polish" bzw. Born Pretty Stamping Lack:


Und hier - ein wenig off-topic, ein Bild meines Ärmchens. Das Kunstwerk stammt von Patrick Hüttlinger / Sakrosankt - bin auch nach Jahren immernoch sooo verliebt in dieses Tattoo 😍


Donnerstag, 14. September 2017

"Ich kann es nicht nicht mehr sehen!" oder auch: Wie die Idee entstand, mich selbst zu nageln...

September 14, 2017
Es war ein kalter Winterabend im Dezember 2016. Ich saß auf dem großen, leider falsch gelieferten Lümmelsofa in unserer neuen Wohnung und die letzten Wochen des vorangegangen Umzuges steckten mir noch in den Knochen. Meine Gedanken drehten sich um die letzten To-Do's des Einrichtens, eine leichte Panik aufgrund des bevorstehenden Weihnachtsfestes beschlich mich und egal wie sehr ich mich bemühte, ich steckte fest in einer dieser fiesen Gedankenspiralen.

Typisch für mich, ich denke ohnehin viel zu viel über alles Mögliche nach. Einmal einen Gedanken im Kopf, wird er bis ins kleinste bisschen seiner Materie auseinander genommen, jedes Pro und Kontra abgewägt, das winzigste Detail gegoogled bis ich eine endgültige Meinung zu einer Sache habe und eine Entscheidung treffen kann. Manche nennen das pedantisch, ich nenne es richtig! Diese Charaktereigenschaft hat mir doch schon viele Vorteile verschafft und mir geholfen, wichtige Entscheidungen richtig zu treffen. Allerdings hatte diese Eigenschaft auch zwei große Nachteile:

1. ich komme öfter um meinen Schlaf, da ich Dinge vor Allem beim Einschlafen gern "zerdenke"
und
2. ich war ein notorischer Nägelkauer.

Iiiih, bäh und pfui - auf jede nur erdenkliche Art und Weise!!!

Abgesehen davon, dass es kein schönes Bild abgibt, wenn Jemand wie ein Geisteskranker vor dir sitzt und die Fingerspitzen so derb wie nur möglich an die Zähne randrückt um auch nur an das letzte Eckchen Nagel und Nagelhaut zu kommen - auch das Ergebnis dieser recht unangenehmen Angewohnheit ist alles andere als ansehnlich.

Ich habe mich für meine Nägel immer geschämt, denn nicht nur sie waren ranzig, sondern auch die Haut drumherum. Ach, was hatte ich schon Anläufe gestartet diese Angewohnheit loszuwerden. Schön mit Nagellack zugeschmiert um mich vom Knubbern abzuhalten, nur um dann zwei Tage später unschöne Tip-Wear zu haben (wenn der Nagellack an den Nagelspitzen abplatzt/ sich abreibt), die mich noch mehr dazu brachte, an meinen Nägeln zu kauen...warum auch immer!

Selbst wenn ich es dann mal hinbekommen habe meine Finger nicht in den Mund zu stecken, hat mir das Karma einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die kleinen Fitzelchen von nachgewachsenen Millimetern Fingernagel sind entweder eingerissen oder gleich ganz abgebrochen 😤

In dieser Zeit erinnerte mich an meine Berufsschultage zurück und an zwei meiner Mitschülerinnen, mit denen ich nach der Schule immer in die Stadt fuhr. Die Beiden statteten dem örtlichen Jolifin-Store immer mal einen Besuch ab. Meistens stand ich wie ein lästiges Beiwerk am Eingang und echauffierte mich über diesen Tussi-Kram 😇 Ich selbst hatte schon zweimal den Versuch gewagt und mich in professionelle Nagelstudios für eine Gelmodellage begeben. Beide Male war ich mega unzufrieden mit den Ergebnissen, da diese alles andere als wie von mir gewünscht "natürlich" aussahen. Ich fühlte mich, als hätte mir Jemand kiloweise Kleber auf die Nägel geschmiert! Spätestens beim abendlichen Kontaktlinsen entfernen überkam mich dann auch noch ein dezenter Tobsuchtsanfall und die neue Modellage wurde ins Jenseits verbannt. Jedenfalls hatten meine beiden Mitschülerinnen immer schöne Nägel, welche sie sich selbst auf die Pfötchen gezimmert hatten.

Als absoluten Grobmotoriker würde ich mich jetzt nicht bezeichnen, aber für filigrane  Arbeiten fehlte mir dann doch meistens die Geduld.

Da saß ich also, auf dem großen Lümmelsofa, starrte meine abgefressenen Nägel an und dachte mir "Mhhhh, let's give it a try!" Ich erkundigte mich in der großen weiten Welt des Internets nach den besten Methoden für eine Naturnagelverstärkung und im Ergebnis tagelanger Foren-Forschung, Erfahrungsberichte und Empfehlungen (ich wägte auch hier mal wieder alle Pro's und Kontra's ab!!!), habe ich mich dann dazu durchgerungen, ein UV-Gel Starterset zu bestellen. Alles klar, Weihnachten stand vor der Tür und es sollte quasi das berühmte Geschenk von mir an mich sein. Wenns nicht läuft, gibts ja immernoch Ebay Kleinanzeigen & Co, wo ich es wieder loswerden kann.

Damals, an diesem kalten Winterabend, hätte ich nie gedacht, dass mich das Thema "Fingernägel und Nageldesign" mal so abholen würde. Was aus der Not heraus begann, ist mittlerweile ausgeufert und zu MEINEM Hobby geworden. Zugegeben - ich hatte sonst kein wirkliches Hobby. Ich sah immer nur, wie alle Anderen um mich herum nähten, fotografierten, Marmelade kochten, Bücher verschlagen und an ihren Autos schraubten. Ich hingegen saß immer da und wusste kaum was mit der wenigen für mich verbleibenden Zeit anzufangen. Doch jetzt habe ich genau DAS gefunden: Etwas für mich ganz alleine, was mir Spaß macht, mich tatsächlich entspannt und nach getaner Arbeit auch ein Ergebnis mit sich bringt.

Im Vergleich zu Anderen bin ich heute vielleicht noch eine blutige Anfängerin und ich habe in Sachen Technik usw...noch viel zu lernen. Aber die bisherigen Ergebnisse finde ich durchaus passabel und das macht mich doch irgendwie stolz. Frei nach dem Motto: "Seht euch nur mein Werk an!" 😄

Und genau darum soll es in meinem Blog gehen - mein Hobby - DAS NAGELN!

Was euch erwartet? Ganz einfach: Bilder höchster Nagelkunst *haha*, meine Erfahrungen im Bezug auf das ein oder andere Produkt und wenn ich zu gegebener Zeit soweit bin vielleicht auch mal ein Tutorial. Extrem wichtig: ich mache das Ganze unabhängig und ehrlich. Wenn ich aus meiner persönlichen Erfahrung ein Produkt schrottig finde, werde ich es mitteilen, ebenso wie wenn mich ein Produkt wirklich überzeugt. Ich bin in meiner Darstellung unabhängig, werde nicht gesponsert oder in anderer Art und Weise beeinflusst/ bestochen.

An manchen Tagen werden sich bestimmt auch mal "off-topic" Einträge hier einfinden. Denn ich bin ein echter Mensch, mit echten Gefühlen, den eben auch manchmal andere Dinge als nur Fingernägel bewegen 👽

In diesem Sinne wünsche ich euch Allen viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Verirren in meiner kleiner verrückten Nagelecke

Eure Julia 💋

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